Kurz und bündig

842.253
 Einwohner
4.407 km2
 Fläche
13
 Polizeireviere
30
 Polizeiposten

 

1.725
Beschäftigte

 

1.466
Polizeibeamte/-innen, davon

  • 1.236 Schutzpolizei
  • 230 Kriminalpolizei

 

259
Nichtvollzug

Polizeipräsident

Hartmut Grasmück
1974 Eintritt in den Polizeidienst
1979 Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst
1988 Aufstieg in den höheren Polizeivollzugsdienst
1988 Verschiedene Tätigkeiten im Landeskriminalamt BW
1994 Mehrere Funktionen im Innenministerium BW
2004 Leiter der Polizeidirektion Heilbronn
2006 Landeskriminaldirektor im Innenministerium BW
Seit 2014 Präsident des Polizeipräsidiums Heilbronn

Flächenmäßig größtes Polizeipräsidium in Baden-Württemberg


Mit einem Augenzwinkern nennt der amtierende Polizeipräsident Hartmut Grasmück das Polizeipräsidium das GRÖßTE in Baden-Württemberg! Dies trifft aufgrund der Fläche von rund 4.407 km² auch vollkommen zu. Damit ist der Zuständigkeitsbereich etwa 1,7 Mal so groß wie das Saarland.

Im Stadt- und Landkreis Heilbronn, im Hohenlohekreis, dem Main-Tauber-Kreis sowie dem Neckar-Odenwald-Kreis verrichten derzeit rund 1.725 Beschäftigte ihre Arbeit.

13 Polizeireviere, 30 Polizeiposten, die Verkehrspolizeidirektion in Weinsberg mit einem Verkehrskommissariat in Tauberbischofsheim gehören dabei genauso dazu wie die Kriminalpolizeidirektion mit Sitz in der Heilbronner Bahnhofstraße sowie den Kriminalkommissariaten in Künzelsau, Mosbach und Tauberbischofsheim. Obendrein gehört die Polizeihundestaffel in Offenau mit ihren Außenstellen in Buchen und Tauberbischofsheim organisatorisch unter das Dach des Polizeipräsidiums.

Das „Herzstück“ der Dienststelle, das „Führungs- und Lagezentrum“ befindet sich im Gebäude in der Heilbronner Karlstraße. Dort nehmen Polizeibeamte jährlich rund 140.000 Notrufe entgegen und der Polizeiführer vom Dienst koordiniert größere Einsätze direkt von dort.

Im Zuständigkeitsbereich des Präsidiums versuchen die Ordnungshüter pro Jahr über 35.000 Straftaten aufzuklären und sind mit der Bearbeitung von knapp 26.000 Verkehrsunfällen beschäftigt.

Doch auch vorbeugend sind die Polizeibeamten aktiv tätig. Die Beamten der Kriminal- und Verkehrsprävention klären die Bürgerinnen und Bürger über Gefahren im Alltag auf. Ein wichtiger Teil hiervon ist die sicherungstechnische Beratung, bei der jedermann Tipps erhält, wie er sich am Besten von einem Einbruch schützen kann.