Tag der Offenen Tür – 50 Jahre Autobahnpolizei am 3. Oktober 2019

Der Herbst zeigte sich wettermäßig am 3. Oktober 2019, am Tag der offenen Tür bei der Verkehrspolizeidirektion in Weinsberg, von seiner besten Seite! Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Autobahnpolizei am Standort Weinsberg waren Bürgerinnen und Bürger eingeladen hinter die Kulissen zu schauen.

Um 11.30 Uhr eröffnete Polizeipräsident Hans Becker offiziell die Veranstaltung vor mehreren Ehrengästen und einer Vielzahl von Besuchenden.

Für die fast 8.000 Besucherinnen und Besucher gab es viel zu sehen und zu entdecken: Die Vorstellung einer Drohne der Bereitschaftspolizeidirektion Bruchsal, eine Fahrzeugschau von aktuellen und historischen Polizeifahrzeugen und ein Stand der Kriminalprävention, außerdem informierte der Mitarbeiter einer Bank die Besucher wie man Falschgeld von echtem Geld unterscheiden kann. Die Beamtinnen und Beamten vom Einsatztraining erklärten vor Ort, wie sich Polizistinnen und Polizisten auf Einsätze vorbereiten und für bestimmte Lagen trainieren. Für die kleinen Gäste gab es ebenfalls viel zu erleben. Neben einer Kettcarbahn konnte man Fotos auf einem Polizeimotorrad machen lassen. Wie ein Hütchenspieler seine „Opfer“ austrickst, zeigte der Zauberer JoBaZa und verblüffte mit seinem Programm nicht nur die jungen Zuschauer.
Für Heranwachsende und interessierte Eltern standen die Einstellungsberatenden bereit und klärten über Einstellungsvoraussetzungen sowie die Inhalte der Ausbildung auf.

Zusätzlich zu den informativen Ständen waren die Gäste der Verkehrspolizeidirektion begeistert über die vielen Programmpunkte im Laufe des Tages. Beamtinnen und Beamte der Bereitschaftspolizeidirektion Bruchsal führten ihr Abwehr- und Zugriffstraining vor. Die vierbeinigen Kollegen von der Hundeführerstaffel zeigten zusammen mit ihren Frauchen und Herrchen was sie draufhaben. Als dann noch das Mitmachtheater „Das Kleine Zebra“ der Prävention vorgeführt wurde, hatten vor allem die kleinen Zuschauer ihren Spaß.
Das Highlight war jedoch für viele die Landungen und Starts des Polizeihubschraubers. Kaum war der Heli gelandet, strömten Interessierte an das Fluggefährt und bestaunten es. Die Piloten waren während des Aufenthalts begehrte Gesprächspartner und konnten sich vor Fragen kaum retten.

 

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